Folge 105: Lücken, Lügen, Lebensläufe – und wer hat hier eigentlich wen zu prüfen?

Shownotes

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00:00:07: Hallo und

00:00:07: herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Leichtgesagt, der Podcast rund um das Thema Kommunikation mir digital zugeschaltet.

00:00:15: Meine digitale Sparingspartnerin ...

00:00:17: Andi, hi!

00:00:19: Digitales Sparingspartner.

00:00:21: Ich

00:00:21: hab dich alles selber neu erkannt.

00:00:22: Digital zugeschalten,

00:00:23: digitales Sparringspartners.

00:00:25: Kann man ja mal sagen wie modern wir sind?

00:00:27: Wie modern wir sein werden, wenn man sich das hier überhaupt so anschaut sieht es sehr pro-mäßig aus.

00:00:32: Ich sitze beim Martin im Studio, du sitzt in deinem Home-Studio sozusagen und wir können Podcast aufnehmen.

00:00:40: Und wir sind schon im November!

00:00:42: Wenn diese Folge rauskommt kannst du es glauben?

00:00:45: Nein, wir sind also realistisch.

00:00:46: Wir müssen mir sagen im Moment scheint hier wirklich noch wunderbar die Sonne und es hat noch so ganz frühe öbstliche Vibes.

00:00:52: aber das ist nun mal so.

00:00:53: ja ich mich nehme jeden Monat so wie er kommt.

00:00:56: Ich finde ja persönlich nur den Janum ein bisschen kacke doof.

00:00:58: Aber die November mag ich alles mag alles gerne!

00:01:01: Ich habe noch kein einziges Weihnachtslied noch nicht gehört aber es kann schon bald passieren gerade auf Social Media dass man die ersten Weihnachtslieder ausgespielt.

00:01:10: Ich hab am tierundzwanzigste neunten lief im radio last christmas, weil das halt ein monat war bis weihnachten.

00:01:15: Ach so!

00:01:16: Weil die das dann so zelebrieren?

00:01:18: Da hat mich aber morgen wirklich erschrocken und dachte das kann doch nicht wahr sein Leute dass er mir damit jetzt schon auf den kicks geht aber auch nur einmal.

00:01:25: oder Mariah Carey kommt dann auch.

00:01:30: Okay wir müssen loslegen.

00:01:33: Bevor wir loslegen, gerne noch den Hinweis meinerseits.

00:01:37: Schreibt uns eure Fälle, eure Themen, eure Dinge die ihr gelernt habt, die ihr mitgenommen habt aus diesem Podcast.

00:01:45: Gerne an halloetnikollstaudinger.de.

00:01:47: das Prozedere ist folgendermaßen ich bekomme die E-Mails sichte diese vor und Nicole erfährt von allem erst in diesen Aufnahmen.

00:01:55: Ich wurde jetzt ... Wir wurden ja mal sehr galant darauf hingewiesen dass nach der hundertsten Folge wenig mehr erklären müssen wie unser Boot.

00:02:02: Das

00:02:03: habe ich gar

00:02:04: nicht gesehen.

00:02:08: An der Stelle an diejenige, die uns geschrieben hat doch müssen wir weil Spoiler.

00:02:12: es gibt Menschen, die vielleicht bei dieser Folge zum ersten Mal alt schalten und da müssen wir schon nochmal kurz erklären was wir hier machen.

00:02:19: Ja, und wir versuchen das ja immer einigermaßen unterhaltsam zu machen.

00:02:22: Und jetzt wo man uns...weiß ich nicht ob man das hier sieht aber ich sitze hier jetzt in meinem Studio mit meinem Notizbuch und mache mir notizen zudem was die Angie mir jetzt gleich kommunikativ vorliest und versuche da meinen Senf dazu zu geben.

00:02:36: Ja natürlich gibt es Menschen die jede Folge hören direkt wenn sie rauskommt.

00:02:40: Ich hab das ja heute schon gesagt, ich bin immer wieder erstaunt nach einem Tag wie viele Hörerinnen wir schon haben.

00:02:46: Also positiv erstaunen muss ich an der Stelle sagen also seht es uns nach dass wenn ihr uns immer hört ist auch mal zu Wiederholungen kommen kann.

00:02:54: Das ist wie immer im Leben

00:02:56: Aber die können ja auch schön sein.

00:02:58: so Wiederholung

00:02:59: Ich

00:02:59: gucke die Filme die ich am meisten liebe.

00:03:02: So Weihnachtszeit kommen mir wieder ein paar Klassiker.

00:03:05: Ja was

00:03:05: guckst du denn?

00:03:06: Oh, also dieses Jahr freue ich mich ganz besonders auf Kevin alleine in New York.

00:03:10: Weil jetzt, wo ich selber in New York war, muss ich diesen Film

00:03:14: mal gucken!

00:03:15: Jetzt, wo du New Yorkerin bist?

00:03:17: Ja,

00:03:17: jetzt... Ich bin ja wirklich... Also ich hab echt gemerkt, ich muss das mal untersuchen lassen und ich glaube da steckt schon echt viel New york in mir, wirklich.

00:03:25: Und tatsächlich

00:03:28: Liebe, ja genetisch,

00:03:30: wo die Vorfahren herkommen

00:03:32: Ich sag grad wie untersucht man denn, das war New York.

00:03:36: Meine Englischkennung hast du ja schon mal eindeutig darauf hinweisen?

00:03:41: Das stimmt allerdings!

00:03:42: Tatsächlich Liebe ist ein toller Film.

00:03:45: Ja und da höre ich immer wieder der Ist nicht gut gealtert und so will ich alles nicht hören.

00:03:50: Ich will ihn einfach unbelastet weitergucken.

00:03:51: Gut

00:03:52: bei Filmen muss man sich auch gar nicht einig werden.

00:03:54: Da gibt es viele verschiedene Filme, da darf ruhig jeder seinen Geschmack haben

00:03:58: Und ich liebe alles, was so wirklich heilig abends morgens kommt.

00:04:02: Meine Kinder drehen schon die Augen aber ich liebe nicht so sehr wie mich an diesen Feiertagen mit denen morgens unter die schön karrierte Bettwäsche zu muckeln.

00:04:11: Dann bekommt hier den heißen Kakao in die Hand und dann gucken wir den Griffelow.

00:04:16: Willst du auch kommen, Angie?

00:04:17: Ja, wenn nicht!

00:04:18: Sehr gerne, sehr gerne.

00:04:19: Griffelor habe ich noch nie geguckt.

00:04:22: Griffelo kennen Sie nicht.

00:04:24: Aber das Buch, nee, gut.

00:04:25: Das kennen wir natürlich, aber keine kleine Kindart,

00:04:27: ne?

00:04:28: Habe ich ja auch nicht mehr.

00:04:29: Ja doch, das liebe ich!

00:04:33: Ich starte mit Feedback und zwar zu dem Thema Sprichwörter.

00:04:37: Wir hatten so in der Folge einhundert, einhunderteins immer mal ein paar Sprichworten einschließen lassen und uns gefragt oder ich habe dich gefragt woher du denkst glaubst dass diese sprichworter kommen?

00:04:47: und dazu hat uns geschrieben die Liebe Marie.

00:04:50: Hallo liebe Nicole und liebe Angie.

00:04:52: mein Name ist Marie meinen Namen braucht ihr nicht zu ändern.

00:04:55: Und ich bin siebenundzwanzig Jahre alt gelernte Ergotherapeutin und Mama von zwei Kindern, Junge- und Mädchen einmal sechs, einmal zehn Monate alte.

00:05:02: Ich arbeite in diesem Beruf seit acht Jahren und liebe ihn sehr.

00:05:04: Sprichwörter gehören Gefühl zur Berufsbezeichnung dazu – und seitdem ich nun drei Jahre im Pflegeheim angestellt bin werden Sie hoch und runter abgespielt wie eine Schallplatte.

00:05:13: Ich bin zwar seit zehn Monaten in Elternzeit aber sie bleiben allgegenwärtig!

00:05:21: Was, sprich Wörter so alles ausrichten können.

00:05:23: Demenz in ihren verschiedensten Form ist leider stark vertreten aber so viele Bewohner erinnern sich dennoch an diese Worte als würde man bei Beginn des Satzes einen Schalter umlegen.

00:05:32: Wir setzen das Ganze auch häufig gezielt als Hirnleistungstraining ein.

00:05:36: Wir beginnen den Satz und der Bewohner muss ihn dann beenden.

00:05:39: Ich frage mich oft, wie sich das im Laufe der nächsten Jahrzehnte ändern wird?

00:05:43: Wenn meine Generation im Pflegeheim ist oder noch die Jüngeren werden diese alten Sprichwörter noch gebraucht finden – oder wird es moderne Sprichförter geben?

00:05:51: Wie ihr bereits angesprochen habt, wird Musik da sicherlich ein Großteil dazu beitragen.

00:05:55: Ich denke da konkret an Kelly Clarkson What Doesn't Kill You Makes You Stronger Queen with We Are The Champions Bob Marley und Don't Worry Be Happy.

00:06:03: natürlich als großer Miley-Fan I Can't Buy Myself Flowers Die Ärzte mit Lass die Leute reden oder von der amerikanischen Band Fallout Boy aus dem Song Wilson die Passage I Stop Waring Black When They Make A Darker Color.

00:06:18: Ich bin gespannt, in welche Richtung sich das einmal entwickeln wird und hoffe aber auch gleichzeitig dass die alte Redenwendungen erhalten bleiben.

00:06:25: Danke, dass es euch gibt!

00:06:26: Darauf kommt eine riesengroße Lobeshymne auf dich und deine Bücher.

00:06:32: Und dass ihre Mama nach Braunschweig kommt, wo sie eigentlich mithin wollte auf Tour aber aufgrund der Kids das nicht schafft.

00:06:39: Aber Sie wünscht uns alles Liebe!

00:06:40: Fand ich ganz süß, liebe Marie.

00:06:42: Das ist ein spannender Fakt.

00:06:44: wie wird sich das wandeln?

00:06:45: Aber auch interessant natürlich bei dem Thema Kommunikation mit Demenzerkrankten, dass die Sprichwörter da so ne große Bedeutung haben

00:06:53: Total, genauso wie Singen ja auch.

00:06:55: Das scheint irgendwo anders abgespeichert zu werden!

00:06:58: Wir hatten doch in Köln den Fall – ich weiß nicht ob du dich daran erinnerst Angie – Wolfgang Nidiken der Sänger von BAP hatte doch Schlaganfall vor einigen Jahren und der konnte nicht mehr reden.

00:07:08: Der musste das erst mal alles wieder lernen und dann hat ihn doch – ich hoffe ich gibt es jetzt anekdotisch wieder – Hans Süper besucht im Krankenhaus, der ja mittlerweile auf schon verstorben ist.

00:07:17: Auch so ein kurzes Original Und Wolfgang Nidiken konnte nicht mehr reden und Hans Süper kam rein, sprach ihn auf Kölsch an.

00:07:24: Er sagte dir, Leben jung!

00:07:25: Was meinst du dann?

00:07:26: Und der Nidik antwortet im reinsten Kölch.

00:07:29: Er konnte nichts mehr reden aber reinstes Kölz hat er gesprochen woraufhin Express- und Stellenzeiger titelten Kölg.

00:07:36: Jeden ist Herrachtsm.

00:07:36: ne also es scheint schon so dass ein gewisses Wissen im Leben so erkläre ich mir das tiefer verankert ist als im Kopf.

00:07:47: Also Mehrrichtung herrscht einen Bauch

00:07:49: Richtig, mehr Richtung Herz und Bauch.

00:07:50: Da wo ja aus meiner Sicht sowieso alles sitzt der Kopf oben drauf ist ja nur noch die Krönung des Ganzen.

00:07:56: aber es sitzt ja so viel in Herz und bauch und diese Sprichwörter eben auch.

00:08:00: Und wie?

00:08:00: das ist ja auch so lustig wie oft man dir falsche ausspricht und man hat auch jahrelangenfalsche

00:08:06: ausspricht.

00:08:07: Kennst du da jemandem dem das passiert?

00:08:09: Nee ich auch nicht.

00:08:14: Wir gehen rein.

00:08:15: uns hat geschrieben Die Lisa.

00:08:19: Hallo liebe Nicole, liebe Angie!

00:08:21: Der Betreff ist wie erklärt man eine Lücke im Lebenslauf?

00:08:23: Zuerst einmal finde ich auch ein Podcast große Klasse.

00:08:26: Ich habe schon viele Folgen gehört und konnte schon viel von euch lernen.

00:08:29: Auch Nikols Bücher lese ich sehr gerne Und die Show in Bochum vor Kurzem war einfach unglaublich.

00:08:33: Ich freue mich schon sehr auf die nächste Tour und wollte erst mal vorab kurz Danke sagen.

00:08:39: Sie beschreibt uns

00:08:41: Sie beschreibt uns nochmal ihre Situation.

00:08:43: Ich befinde mich derzeit bei einer Firma, in der ich nicht mehr glücklich bin und dessen Werte auch einfach nicht mehr vertreten kann.

00:08:50: Hier möchte ich gar nicht mehr ins Detail gehen.

00:08:54: unterm Strich herrscht ein sehr toxisches Betriebsklima.

00:08:57: Die Missstände wurden bereits oft angesprochen nur leider wird nichts dagegen unternommen.

00:09:02: Da ich dort nichts verändern kann, möchte ich das verändern was in meiner Macht liegt und deswegen bewerbe Ich mich bereits seit sehr langer Zeit um dort rauszukommen.

00:09:12: Ich hatte auch Gespräche nur war meine neue Stelle noch nicht dabei.

00:09:16: Das dient nur zur Erklärung Und ich sehe mich auch nicht als Opfer In dieser Situation.

00:09:20: ich möchte nur wieder beruflich glücklich sein und dass geht für mich dort leider nicht mehr.

00:09:24: Leider ist es mittlerweile soweit dass ich körperliche Symptome habe die nur auftauchen wenn ich arbeiten muss.

00:09:30: Vermutlich ist dies dem Dauerstress und der Daueranspannung geschuldet.

00:09:33: Ich schaffe es derzeit auch nicht mehr, mich gesund zu distanzieren – da fehlt mir leider die

00:09:37: Kraft.".

00:09:37: Mir würde sicherlich besser gehen wenn ich es könnte!

00:10:01: beunruhigt über die Abwehrhaltung meines Körpers.

00:10:04: Ich bin fleißig und möchte auch arbeiten, nur nicht mehr dort.

00:10:07: mein Umfeld hat mir auch schon geraten dort zu kündigen da sie merken das es mir einfach nicht gut tut.

00:10:11: allerdings bin ich nicht so geprägt.

00:10:14: noch mal Allerdings bin ich so geprägt worden, keine Lücke im Lebenslauf zu haben und deswegen habe ich Angst davor diesen Schritt zu gehen ohne eine neue Stelle zu haben.

00:10:24: Ich halte es dort aber auch nicht mehr aus also befinde mich in einer Zwickmühle.

00:10:28: meine Frage wäre wie erklärt man ein Lück im Lebenslauch einem neuen Arbeitgeber ohne den vorherigen schlechtzumachen?

00:10:34: Mein Ziel ist es in Bewerbungsgesprächen authentisch zu sein.

00:10:37: das gelingt mir am besten wenn ich ehrlich bin und nicht lügen muss.

00:10:41: Sollte ich mich für eine Kündigung entscheiden und es würde eine Lücke entstehen wüsste ich nicht.

00:10:47: Sie schreibt noch ein paar weitere Dinge, die aber eine Wiederholung sind zu ihrer vorgehenden Situation.

00:10:52: Liebe Grüße und vielen Dank im Voraus für eure Mühen!

00:11:03: Ich hab mir das aufgeschrieben.

00:11:04: Das war ja schon das Betreff, Lücke in Lebenslauf und dachte so ... wenn man gespannt, wann hatte sie diese Lücke?

00:11:10: Sie hatte

00:11:10: die noch gar nicht!

00:11:11: Aber sie hat auch ziemlich lange beschrieben warum sie da nicht mehr arbeiten will.

00:11:15: Das musst du ja gar nicht, Lisa.

00:11:17: Wenn du dann nicht mehr arbeiten möchtest ist das völlig okay aus welchem Grund auch immer.

00:11:22: Du bist ein freier Mensch

00:11:23: Und wenn dich mal irgendwann, also meine Oma hätte gesagt Schatz bis dahin gack noch so manch für Yurtschivertyp ne Jacke Fitsche hätt.

00:11:30: Also wir besteigen die Berge.

00:11:31: dann, wenn sie da sind du hast erstens die Stelle noch gar nicht gekündigt Du hast noch gar keine Lücke im Lebenslauf geschweige denn dass sich einer darauf angesprochen hätte macht ihr doch Gedanken darüber wenn es soweit ist?

00:11:41: Vielleicht kommt das gar nicht auf

00:11:42: die Frage.

00:11:43: Eine

00:11:43: Rechtfertigung ist noch nichts zu machen Ja,

00:11:45: richtig.

00:11:46: Und auch die Unsicherheit diesen Übergang zu schaffen was ich einerseits sehr positiv finde weil sie irgendwie dann doch ihre Aufgabe gegenüber vielleicht sehr loyal ist oder vielleicht auch dem Kollege und man weiß ja jetzt gar nicht so richtig was sie macht.

00:12:00: Wollen wir uns noch mal gucken?

00:12:02: Nee!

00:12:02: Sie schreibt ja nur Betriebsklima also sie schreibt ihr auch gar nicht in welchem Job sie ist oder was das Ganze vielleicht noch mit sich bringt.

00:12:08: an wertvoller Aufgabe du darfst gehen.

00:12:12: Schade wäre es, wenn du nicht gehen möchtest weil dir die Aufgabe eigentlich Spaß macht und du nur wegen des Klimas gehen möchst.

00:12:19: Dann kann ich auch verstehen dass man zögert.

00:12:21: auf der anderen Seite in den jetzigen Situationen wenn ich mir Bewerbungsgespräche vorstelle und man fragt warum möchtes zu wechseln gibt es ja auch ein paar andere Dinge, die man sagen kann.

00:12:31: Dass du dich gerne weiterentwickeln möchtest, dass du gerne mal nochmal andere Erfahrungen mit reinbringen möchtes in dein Lebenslauf das ist alles legitim.

00:12:40: also ich habe abgelegt aus arbeitgebender Sicht irgendwas zu interpretieren wenn Menschen ihren Job wechseln weil das einfach mittlerweile Normalität ist.

00:12:49: und Ich glaube liebe Lisa dir hilft hier die Frage des was will ich?

00:12:54: im Moment willst Du eine Lücke erklären, die noch nicht da ist.

00:12:59: Vielleicht fängst du mit dem Ersten was will ich mal an?

00:13:01: Ich will diesen Job nicht

00:13:02: mehr.".

00:13:03: Und ich glaube wir selbst wenn Du kündigst kannst Du ja direkt auch Dich anfangen zu bewerben und meistens ist das ja dann Übergang von paar Wochen mittlerweile.

00:13:12: Also macht dich frei.

00:13:14: Dieser Punkt ist jetzt noch nicht dran und du darfst jetzt erstmal frei sein, keine weiteren Rechtfertigungen suchen warum du es nicht machst.

00:13:21: und da hören wir ja ganz klar auch so Formulierungen raus ich bin dazu erzogen worden usw.

00:13:26: das ist alles gut und schön aber der Leidensdruck bei dir scheint groß zu sein.

00:13:30: Und was meinst Du?

00:13:31: wie schön sich das dann anfühlt wenn der weg ist?

00:13:34: Das sage ich als Frau die sehr gerne arbeitet aber die auch mal ihren Job hingeworfen hat weil der Leitendruck zu groß war.

00:13:40: Und meine Erfahrung ist so, in diesem Strudel ... ich konnte mich da auch nicht gut bewerben.

00:13:48: Da war einfach keine Kraft dafür dar, mal reinzuspüren.

00:13:51: Was will ich denn eigentlich?

00:13:52: Das hört sich aber auch ein bisschen danach an.

00:13:54: Also das was du beschreibst fühle ich hier auch, dass die Lisa gerade keinen guten klaren Kopf hat.

00:14:00: Ja ja genau und deswegen hab' ich ja auch Fristfluss gekündigt also ohne Job.

00:14:04: Ich bin dann ja auch in einer Selbstständigen gemacht.

00:14:07: Aber bitte ein, was will ich nach dem nach dem anderen.

00:14:11: Ja, und eben auch den Mut besitzen zu gehen und die Entscheidung zu treffen.

00:14:16: also was du ja in erster Linie vielleicht auch erstmal bräuchte es um dich zu bewerben bevor man kündigt ist ein Zwischenzeugnis.

00:14:22: das ist meistens schon ganz gutes Zeichen an den Arbeitgeber dass man sich umguckt.

00:14:28: was aber alles legitim ist muss ich sagen mittlerweile einen Umfeld wo nicht mehr so viel Buhai drum gemacht wird.

00:14:39: Weißt du, wie ich meine?

00:14:39: Früher war so, man kann keinen Zwischenzeugen ist.

00:14:41: Weil dann denkt man, die will gehen und ja, dann isst das ebenso.

00:14:47: Also dein was-willig noch mal schärfen.

00:14:49: Atacke!

00:14:50: Und schreib uns nochmal... Die Mail ist auch noch gar nicht so alt.

00:14:54: vielleicht auch ein bisschen was zu deinem Umfeld zu einem beruflichen Windunen.

00:14:57: Wir haben ja deinen Namen schon verändert.

00:15:00: Hallo liebe Nicole, liebe Angie.

00:15:03: Ich liebe euren Podcasts und habe innerhalb kürzester Zeit alle Folgen gehört.

00:15:07: Wie oft wir das in letzter Zeit lesen Nikol?

00:15:08: ne Über hundert Folgen, wow.

00:15:11: Wir sollen unbedingt so weitermachen.

00:15:13: und als Nickname wünscht sie sich Marlene.

00:15:15: Das ist nicht so

00:15:17: cool!

00:15:17: Dass die Leute dir das Nickname schreiben wirklich?

00:15:20: Mega

00:15:21: mega.

00:15:21: ihr habt auch eben schon gemerkt ich hatte zwei Fälle wo ich mich nicht vorbereitet hat und war kurz wieder bei Lisa und Anna.

00:15:27: Es kam ja auch da mal der Hinweis dass wir gerne diversere Namen uns überlegen sollen.

00:15:32: mit meinem Gehirn fallen immer nur die selber Auswahl an ist er auch in dem Fall gar nicht so ausschlaggebend.

00:15:37: Also die Marlene schreibt uns, ich hatte früher einen Chef der mir regelmäßig die Worte im Mund verdreht oder Dinge behauptet hat, die ich nie gesagt

00:15:44: habe.".

00:15:45: Ein Beispiel bei meiner jährlichen Mitarbeiterbewertung war ich mit seiner Einschätzung nicht einverstanden.

00:15:51: das habe ich ihm im Gespräch auch klargesagt und meine Sicht begründet.

00:15:54: Bei nächster Gelegenheit sagte er dann plötzlich du hast mir ja gesagt dass du hier im Unternehmen unzufrieden bist und eigentlich gar nichts mehr gerne hier arbeitest.

00:16:02: Das hatte ich ihm nicht so gesagt.

00:16:04: Ich antwortete, nein das habe ich nicht gesagt!

00:16:07: Darauf eher ach dann verwechselich dass.

00:16:10: Ähnlich lief es bei neuen Projekten.

00:16:12: Ich sagte zum Beispiel grundsätzlich klingt das gut.

00:16:14: Ich möchte aber noch nicht final entscheiden.

00:16:16: Ich denke darüber nach und melde mich in den nächsten Tagen.

00:16:19: Kurze Zeit später erzählte er überall Malene ist einverstanden und macht.

00:16:24: mit Solche Situationen gab es ständig.

00:16:26: Er hörte häufig nur halb zu, hatte eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspannung und machte ausgesagtem gerne seine eigene Version.

00:16:33: Den Vogel abgeschossen hat er aber bei einer anderen Mitarbeiterin.

00:16:37: Er hatte mir erzählt dass er sich anwaltlich beraten lassen habe und dieser Kollegin kündigen wollte.

00:16:43: Als ich einige Zeit später fragte wann die Kündigung denn ausgesprochen werde weil ich für die weitere Planung wissen musste ab wann sie nicht mehr da ist antwortete er plötzlich.

00:16:51: wer hat dann gesagt das ich hier kündigend will?

00:16:54: Ich war völlig perplex und sagte, na sieh!

00:16:57: Darauf er, das stimmt nicht.

00:16:58: Aber du verdrehst ja sowieso den ganzen Tag die

00:17:00: Tatsachen.".

00:17:02: Also genau das Verhalten, dass ich ständig bei ihm erlebt hatte, war für ihn in diesem Moment mir vor.

00:17:13: Heute arbeite ich zum Glück in einem ganz anderen Unternehmen.

00:17:15: Dort wird freundlich klar und wertschätzend miteinander kommuniziert, und ich fühle mich sehr wohl.

00:17:20: Aber diese eine Situation beschäftigt mich bis heute – und ich kann den Gedanken nicht ablegen!

00:17:25: Deshalb frage ich euch, was hätte ich damals schlagfertig gerne auch mit Humor antworten können?

00:17:30: Wenn mein Chef mir vorwärft warf Ich würde die Tatsachen

00:17:34: verdrehen.".

00:17:39: Das finde ich viel spannender.

00:17:47: Na

00:17:48: ja, also... Habe ich eine Theorie zu?

00:17:51: Ja sag mal!

00:17:52: Naja weil man sich dann so... Man versucht sich für etwas zurechtfertigen, weil der Angriff so hart ist dass man Dinge verwechselt oder wenn man ständig in Ungereimheiten hat.

00:18:01: das ist ja ein bisschen Gaslighting.

00:18:04: Du denkst irgendwann selber du spinnst.

00:18:06: Wenn jemand dir beim vierten Mal sagt du hast mir nicht zugehört oder das stimmt so nicht.

00:18:11: Du kannst ja dann oftmals in einem Zweiergespräch nicht mehr unterscheiden, war es jetzt vielleicht wirklich meine Wahrnehmung oder hat der andere vielleicht doch recht?

00:18:19: Also du fängst ja an dir selber zu zweifeln und ich glaube dieses Misstrauen was du dir selbst gegenüber entwickelst in solchen Situationen das bleibt.

00:18:31: Das verstehe ich aber da hilft hier auch im Nachgang keine schlockfertige Antwort.

00:18:35: Nee, Schlagfertigkeit wäre jetzt eigentlich das Erste gewesen.

00:18:38: Weil ich denke was du sagst dass ja in dem Moment gar keine Schlag Fertigkeit gefordert wäre.

00:18:43: Das ist kein Fall für Schlagfettigkeit.

00:18:45: Also mein erster Gedanke war wirklich vielleicht etwas Pathologisches bei dem... Ja auf jeden

00:18:50: Fall.

00:18:50: ...dinge falsch versteht oder missversteht oder gar vergisst.

00:18:54: daraus hätte ich nur die Lehre, dass ich jedes Mal wenn ein Gespräch mit diesem Chef gewesen wäre nachher gesagt hätte Können wir das noch mal ganz kurz zusammenfassen?

00:19:05: Sind für uns einig, du lässt sich anweitlich beraten damit du die Kollegin kündigen willst.

00:19:09: Also ich hätte den da mehr in die Verpflichtung reingenommen und will darauf auch nicht rumhacken dass die Marlene das nicht loslassen kann.

00:19:15: aber ich gehe nur von mir aus.

00:19:17: wenn ich Dinge nicht los lassen kann die in der Vergangenheit liegen hängt das bei mir meistens damit zusammen dass ich mir meine Rolle inwieweit ich da richtig war nicht ganz einig bin.

00:19:28: sonst könnte ich es loslassen.

00:19:30: Das darf die Malene versicherbar prüfen, müssen wir gar nicht drauf eingehen ja?

00:19:33: Aber wenn ihr so etwas habt das ist kein Fall von Schlagfertigkeit.

00:19:36: vielleicht im ersten Moment, wenn der Kollege sagt auch die die Malena hat gesagt sie ist mit dabei dass jetzt die Schlag-Fertigkeit gefragt ist, dass die malene sagt was genau an?

00:19:48: ich lasse mir durch den Kopf gehen Ich komme auf dich zurück hinzu Malene ist dabei.

00:19:54: An welchem Teil der Geschichte war ich irgendwie nicht beteiligt?

00:19:58: Das

00:19:58: wäre eine Schlagfertigkeit.

00:20:00: Ja, oder wenn es so vier aufeinander folgende Fälle sind wie sie uns beschrieben hat, wäre bei mir spätestens zwischen Fall zwei und drei oder drei und vier weiß das gerade noch nicht so richtig irgendwo der im Moment gekommen zu sagen wir brauchen mal ein Vier-Augengespräch.

00:20:17: Ja, das auf jeden Fall ist...

00:20:18: Also gar nicht nur in der Situation reaktiv sein.

00:20:21: Sondern wirklich sagen wir mal ich glaube Wir haben ein Kommunikationsproblem und es beeinträchtigt Nicht nur mein Wohlbefinden und meine Motivation sondern auch allgemein die Stimmung.

00:20:31: können wir da mal rein?

00:20:33: Aber liebe Marlene für dich darfst du den Oma denn was will ich überprüfen?

00:20:38: Die Schlagfertigkeit wird.

00:20:39: das was will Ich nicht lösen.

00:20:41: ich unterstelle dir im besten fall dass deinem was willig ist.

00:20:43: ich möchte einfach klar verstanden werden.

00:20:45: mir Kommt es so vor, als ob du da im Nachgang nicht ganz clean mit dir bist?

00:20:51: Ja.

00:20:51: Witzig!

00:20:52: Nee, da hab ich gar nicht das Gefühl.

00:20:54: Ja, nee weil sie schreibt ihr jetzt jetzt wird anders kommuniziert und wertschätzend also... Achso.

00:20:59: Das ist nur mein Bauchgefühl was sich da so ähm meldet.

00:21:03: Sonst wäre es für dich einfach nur eine Lektion des Lernens um zu sagen Bord.

00:21:08: Da habe ich gelernt dass ich Führungskräfte doch etwas verbindlicher in die Kommunikation nehme.

00:21:15: Der Wunsch nach Schlagfertigkeit im Nachgang gibt mir einen Moment des Hellhörens.

00:21:20: Aber ist nur ein Baug gefilmt?

00:21:21: Ja, aber das sollte sie jetzt ... kann sie ja noch nachträglich daraus ableiten, dass Sie nicht damit für die Situation ja nichts konnte.

00:21:30: Wenn das so ist!

00:21:31: Wenn das zu ist, das darf Sie nochmal überprüfen.

00:21:33: Ich habe einen leicht ähnlichen Fall den ich direkt gerne nachschieben würde, der ein bisschen komplexer ist, aber geht in eine ähnliche Richtung.

00:21:41: nun nicht auf persönlicher Ebene und zwar Hallo liebe Nicole, hallo liebe Angie.

00:21:46: Ich höre euren Podcast seit ein paar Monaten und mag besonders eure direkte pragmatische Art.

00:21:50: viele eure Gedanken zur Frage was will ich eigentlich haben mir schon sehr geholfen.

00:21:54: heute habe eine berufliche frage und bitte nennt mich Katharina.

00:21:57: Ich habe für mein Unternehmen ein externes Audit geleitet.

00:22:01: also nochmal ganz kurz Audit bedeutet sowas wie eine Prüfung von außen.

00:22:05: Für meine Firma, schreibt sie war es das erste dieser Art.

00:22:09: ich selbst hatte solche Prüfungen aber schon mehrfach begleitet.

00:22:12: intern lief alles super schwierig.

00:22:14: war ausschließlich der externe prüfer.

00:22:16: von Anfang an war kaum klar was genau er von uns wollte.

00:22:21: Auch auf Nachfragen blieb seine Anforderungen sehr schwammig.

00:22:24: Gleichzeitig wurde im Laufe der Termine deutlich, dass er ein Problem mit Frauen hatte.

00:22:29: Eine Kollegin hat also unangemessen behandelt das ich deutlich dazwischen gehen und das Thema deeskalieren musste.

00:22:35: Danach wurde sein Ton zwar etwas besser aber die Kommunikation bliebe schwierig.

00:22:39: Ich habe versucht ihn möglichst konkret festzunageln Also zum Beispiel gefragt was genau brauchen sie von uns damit dieser Prüfungspunkt abgeschlossen werden kann?

00:22:47: Seine Antwort war sinngemäß immer eine Erklärung.

00:22:50: Wenn ich fragte, was genau erklärt werden müsste oder was an unseren Unterlagen unklar sein, kam keine konkrete Antwort.

00:22:56: Besonders absurd wurde es bei einem

00:22:58: Dokument.".

00:22:59: Er sagte,"Erklären Sie mir dieses Dokument!

00:23:02: Ich bin nicht der Data-Oner und habe keinen

00:23:04: Zugriff!".

00:23:05: Ich wollte zuerst kurz erklären in welchen Zusammenhang das Dokument überhaupt gehört.

00:23:09: Darauf er, nein, erklären sie mir nur das Dokument.

00:23:12: Also erklärte ich die Datei.

00:23:14: Danach fragt er,"Warum haben Sie mir das überhaupt

00:23:17: geschickt?".

00:23:19: Und dann sagte ich, genau diesen Zusammenhang wollte ich gerade erklären.

00:23:23: Darauf er wieder, woher soll ich das wissen?

00:23:25: Ich bin nicht ihr

00:23:26: Data-Oner.".

00:23:27: So ging es leider immer wieder hin und her ein bisschen wie in einem Schauspiel.

00:23:31: Wenn ich den Zusammenhang erklären wollte, sollte ich das Dokument erklären.

00:23:34: Wenn sich das Dokumente erklärte, wollte er plötzlich den Zusammenhangen wissen.

00:23:37: Für mich fühlte sich das irgendwie an nicht mehr wie eine Prüfung sondern wie einen Vorführen.

00:23:41: Meinen was will ich?

00:23:42: in der Situation war aber ganz klar!

00:23:44: Ich brauche ein positives Prüfungsergebnis für unser Unternehmen.

00:23:48: Also habe ich für einige Termine bewusst männliche Kollegen vorgeschickt.

00:23:51: Und als wir zeitlich kurz vor dem Ende des Ordits standen, habe ich den Prüfer sehr deutlich gesagt bitte nennen Sie jetzt die drei wichtigsten offenen Punkte sonst müssen sie an Vorgesetzten erklären warum dieses Ordit nicht rechtzeitig abgeschlossen werden kann.

00:24:04: Das hat dann tatsächlich funktioniert.

00:24:06: Das audit ist inzwischen beendet, meine Frage bezieht sich also eher auf die zukünftigen Situationen?

00:24:11: Wie geht man mit einem so renitentem Gegenüber um wenn man gleichzeitig auf dessen positives Urteil angewiesen ist?

00:24:17: wie hätte ich schneller herausfinden können was er tatsächlich von uns braucht?

00:24:20: und vor allem wie kann man eine Situation moderieren indem man merkt dass das gegenüber ein eher Vorführen als konstruktiv prüfen möchte?

00:24:28: Ich will ihn dabei gar nicht oder wollte ihn nicht von female empowerment überzeugen.

00:24:32: Sein Frauenbild ist in dem Moment sein Problem, aber kann man so etwas kommunikativ besser auffangen oder weg moderieren?

00:24:38: Liebe Grüße Katharina!

00:24:41: Ich kriege Puls und liebe Katharina es gibt bestimmt ganz tolle Wege das Diplomatisch zu führen.

00:24:45: leider müsste ich gern andere bestellen.

00:24:51: Aber erst mal Schapo!

00:24:54: Super

00:24:55: super.

00:24:55: ich habe sofort Lehrerprüfungssituation.

00:24:59: Ich habe dich nur Hapeln sehen hier in der Kamera, aber du kriegst

00:25:03: Schweiß!

00:25:04: Stellt das was will ich nach vorne und ich kenne solche Situationen aus der eigenen Erfahrung heraus.

00:25:11: Ich hab ja einen Denkmalgeschütztenhof und ich habe sehr häufig schon die Menschen vom Denkmalschutzverein gehabt und das erinnert mich sehr daran Und ich sag auch nicht, zu welcher Konklusivier gekommen sind.

00:25:21: Ich sage nur, ich bin leider wirklich nicht Frau Diplomatie.

00:25:25: Liebe Katharina, du bist schon um Welten weiter als ich!

00:25:27: Ich lerne von dir das Einzige was mir dazu eingefallen wäre, wäre etwas ganz Hochtrafen, die sich hätte den Angucken hätte gesagt sie wissen schon woher das Wort Audit kommt ne?

00:25:35: Das ist lateinisch audiere.

00:25:36: er seh es hört und Zuhören gehört dazu und ich habe das Gefühl da sind bei ihnen noch wirklich offene Stellen.

00:25:42: Du hättest dass audit nicht bekommen.

00:25:44: ich bin da die falsche für.

00:25:45: ich kann mit diesen mit diesen, ich sag's jetzt mal plump zu einem deutschen Uniform an und gib ihm Macht.

00:25:53: Ich ertrag es nicht mehr!

00:25:55: Ich bin da die Falsche, muss den Raum verlassen, ich lass den Händen weg sein als Juristen weil er sagt du musst gehen, du tötest ja sage ich töte uns war wirklich.

00:26:03: der Länge nach bin ich

00:26:05: Also, wir müssen diesen Fall einfach beschließen mit Katharina.

00:26:08: Du hast uns gezeigt wie es geht und zwar...

00:26:10: Und wir rufen dich an wenn mir so was so abends!

00:26:12: Ja also ein bisschen schade ist dass wir nicht feststellen können jetzt ob es auch ohne die Männer funktioniert hätte.

00:26:17: das habe ich beim Lesen gedacht.

00:26:19: dass es vielleicht auch ohne sie funktioniert hätte Glaub

00:26:22: ich nicht.

00:26:22: Ich glaube, das war genau der richtige Gruff.

00:26:24: Ja ja... und ich wünschte es wäre anders!

00:26:28: Aber wenn mein Was-willig ist, ich will das Audit durchbekommen, hätte ich den Kopf zur Seite gelegt und gesagt, da verstehe ich gar nichts von dem männlichen Kollegen.

00:26:37: Und

00:26:39: wie gut dass du erstens so viel Geduld bewahrst hast, zweitens dafür deine Kollegin eingesprungen bist und drittens ihn ausgehebelt hast.

00:26:48: So scheint es.

00:26:49: insofern In Zukunft einfach genau weiter so machen.

00:26:54: Ich kriege da wirklich Puls von!

00:26:57: Dann hab ich nicht kommen

00:26:58: sehen,

00:26:59: wie ich in der hundertfünfte Folge habe jetzt.

00:27:04: Das sind so Männer die sitzen dann vor dir und sagen weil das so ist?

00:27:07: Das hab' ich schon immer so gemacht.

00:27:08: und bekommen wir denn dahin?

00:27:09: Das sind Sachen damit bekommst du mich...

00:27:12: oder durch so Wiederholungen erklären sie mir das Dokument Das Dokument des Folgendes.

00:27:16: Und wieso ist das Dokument so?

00:27:18: Ich habe nicht nach dem Kontext

00:27:21: gemacht!

00:27:21: Soll ich mal was sagen, da freue ich mich wenn die KI das übernimmt dass wir mit so einer Sorte im Ende standen nicht mehr zu tun haben.

00:27:29: Einerseits ist es deren Aufgabe, andererseits sitzen deine Schichtern.

00:27:31: Nein, Scheiße sein steht in keiner Stellenbeschreibung drin!

00:27:34: Die sollen das Audit machen aber die sollen nicht so scheiße sein.

00:27:37: Aber Katharina ruft mich als nächstes mal an und ich mache Hausbesuche, aber dann kommen wir zusammen.

00:27:41: Dann brauchen wir die anschiedfette Fluchtwaren.

00:27:44: Wahrscheinlich... Okay ja dann ganz beruhigt beendet werden.

00:27:51: Liebe Grüße.

00:27:52: Ich habe wirklich, ich screene ja alle Fälle vorher immer nach so Aufregungsfaktoren und ich dachte das war jetzt eine super Ergänzung zum Fall davor.

00:28:00: Das sind

00:28:01: Hierarchien?

00:28:01: Das sind alte weißen Mann hierarchien.

00:28:03: Das ist für mich wirklich kein...ich würde mich als relativ gelassen bezeichnen bis man einen Parkplatz wegnimmt oder bis sich ein alten Mann... Ohne

00:28:10: bist du geprüft wirst auf unlogischer Ebene.

00:28:14: Da werde ich aber humorvoll und lustig, weil ich ja da raus bin.

00:28:17: Aber bei so einem Audit mit so nem Typenbech raus.

00:28:20: Ja,

00:28:20: aber stell mal vor!

00:28:21: Irgendwann kommt sowas nochmal auf uns zu?

00:28:23: Dann weiß ich

00:28:24: schon.

00:28:26: Das habe ich ja alle hinter mir und da schicke ich andere Leute vor, weil das geht auch.

00:28:30: So, das war's.

00:28:31: Wir danken euch fürs Zuhören.

00:28:33: Tschüss!

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